Alpenflash und Adobe präsentieren: Mobile Flash Camp Wien

posted October 20th, 2011 by ehrenstein

Am 3. November – also eine Woche vor unserem üblichen Stammtischtermin, bringt euch Alpenflash ein Flash Camp zur Entwicklung für mobile Plattformen.

Adobe-Evangelisten Ryan Stewart und Mihai Corlan stellen die Arbeitsabläufe für die Erstellung von Anwendungen für Smartphones und Tablets vor und zeigen die plattformübergreifende Veröffentlichung, Omniture-Produktmanager Marius Zaharia präsentiert Möglichkeiten, anhand von Metriken und Nutzungsdaten die Software auf ungeahnte Weise zu optimieren.

Der Ablauf des Events ist wie folgt:

16:00 Uhr Einlass (Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben)

16:30 – 16:45 – Intro – Begrüßung, Agenda etc. – Constantin Ehrenstein, Bart Bloemen

16:45 – 17:45 – BYOL-Session: Mobile Flex Development (Teil 1, Englisch) – Mihai Corlan

17:45 – 18:00 – Pause

18:00 – 19:00 – BYOL-Session: Mobile Flex Development (Teil 2, Englisch) – Ryan Stewart

19:00 – 19:15 – Pause

19:15 – 19:45 – “Build it, measure it, optimize it” (Englisch) – Marius Zaharia

19:45 – 20:30 – Building a business case around your mobile app – Mihai Corlan

20:30 – 21:30 – Snacks, Drinks, Networking & Socializing

Session-Beschreibung:

Mobile Flex Development

Diese Session ist eine Hands-On-Session (BYOL, Bring Your Own Laptop), bei der die Teilnehmer durch die Hauptkonzepte und -Arbeitsabläufe geführt werden. Ihr erlebt mit, wie mobile Anwendungen  erstellt, veröffentlicht, getestet und debuggt werden. Ihr werdet die Grundzüge mobiler Flex-Entwicklung, -Skinning und Styling verstehen. Behandelt werden:

  • Flash Builder 4.5.1
  • Flex 4.5.1
  • Flash Builder 4.5.1 für PHP (nach Wunsch & Bedarf)

“Build it, measure it, optimize it”

Deine Flex-Anwendung und Flash-Banner sind live. Aber weißt Du auch, wer sie benutzt? Wie interagieren die Spieler mit Deinem neuesten Game? Wie viele User erreichen den nächsten Level? Haben sie sich das Intro-Video angesehen? Wie können Deine Flash-Banner oder -Anwendung optimiert werden, damit sie öfter angeklickt werden? In dieser Session lernst Du das Benutzerverhalten verstehen und wie Du Deine Flex- und Flash-Assets optimieren kannst.

Geringfügige Änderungen bis zum Event-Termin sind möglich. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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Join us on November 3rd for a new Flash Camp focused on developing for mobile platforms. Together with Adobe evangelists and Product Managers we will see what it takes to create a mobile or tablet application, to deploy it on multiple platforms and then measure what happens to that application.

The schedule for the evening is as follows:

16:00 – 16:30 – room open, waiting for people to come in

16:30 – 16:45 – Intro – Welcome, agenda, housekeeping – Constantin Ehrenstein

16:45 – 17:45 – Mobile Flex development part 1  - Mihai Corlan

17:45 – 18:00 – Break

18:00 – 19:00 – Mobile Flex development part 2 – Ryan Stewart

19:00 – 19:15 – Break

19: 15 – 19:45 – “Build it, measure it, optimize it” – Marius Zaharia

19:45 – 20:30 – Building a business case around your mobile app – Mihai Corlan

20:30 – 21:30 – Snacks and drinks + socializing

Changes may appear in the schedule as we get closer to the event.


Galaxy Tab im Praxistest – Teil 1

posted November 11th, 2010 by ehrenstein

Vor gut drei Wochen brachte der Postbote das sehnlich erwartete Galaxy Tab von Samsung. Bestellt bei Amazon, sollte dieses erste Konkurrenzprodukt zum iPad einerseits als Entwicklungsmaschine herhalten, andererseits als Ersatz für das iPhone 3G, das ich trotz kürzlichen Austauschs nach Ausfall von Mikrofon und Home-Button – Apple repariert nicht, Apple schickt Austauschhandys – in den (wahrscheinlich verdienten) Ruhestand zu schicken gedenke.

Gehäuse und Verarbeitung

Da lag es nun, nachdem ich es von der schnöden, braunen (aber immerhin “frustfreien”) Amazon-Verpackung befreit hatte. Aufladen? Noch nicht, erst mal die SIM-Karte rein und anschalten – wird schon ein wenig Akkuladung vorhanden sein. Während das Galaxy Tab das erste Mal startete, nahm ich seine Hülle unter die Lupe: ein überaus solides, exzellent verarbeitet wirkendes Kunststoffgehäuse, das mit dem Aluminium des iPad vielleicht nicht ganz mithalten kann, aber sehr stil- und geschmackvoll daherkommt – die Rückseite sanft gerundet in weiß, alle anderen Gehäuseteile in schwarz, inklusive des Randes der reflektierenden Glasfläche rund um das sieben Zoll große Display. Versuche, das Gerät durch Torsionsbewegungen zum Knirschen und Knarzen zu bringen, scheiterten – auch das ein Indiz für die solide, passgenaue Verarbeitung.

Ein Vorteil dieses offenen Geräts ist einerseits die Möglichkeit, es mit allen SIM-Karten österreischer wie auch anderer Carrier testen zu können, andererseits das fehlen jeglicher Vorbereitung bzw. Anpassungen des Galaxy-Tab-Betriebssystems Android 2.2 durch den Mobilfunkbetreiber, so dass ich davon ausgehen konnte, das Gerät in dem Zustand vorgefunden zu haben, wie Google und Samsung es vorsahen.Anmeldung und Synchronisation

Nach dem Anschalten wird man zunächst aufgefordert, die Verbindung zu einem Google-Konto herzustellen. Dieser von einigen als unbotmäßige Bevormundung empfundene Zwang, sich bei Google anzumelden, um ein Android-Handy zu nutzen, wurde bereits des öfteren in der Community kontrovers diskutiert. Ich persönlich empfinde das als eher praktisch, da die über das Google-Konto erreichbaren Tools und produktiven Helferlein schon seit längerem in meinem beruflichen Alltag eine bedeutende Rolle spielen. Zudem ist durch die Anmeldung bei Google eine einfache Synchronisation der Daten in die “Cloud”, also internetbasierten Speicher, gegeben – was mir den Umgang mit Kalendern, Terminen, Kontakten, Dokumenten etc. auf mehreren Computern und anderen Clients erheblich vereinfacht. Im Vergleich zum MobileMe-Service von Apple, das mit € 79 per annum zu Buche schlägt, ist das Google-Konto immerhin kostenlos.

Die Synchronisation meiner Daten erfolgt in aller Regel für mich nicht wahrnehmbar im Hintergrund, die Häufigkeit des Abrufs etwa von E-Mails lässt sich in den Einstellungen feintunen.

Das Galaxy Tab begrüßte mich mit fünf Seiten Home-Screen, wobei auf dem ersten Screen die vermeintlich wichtigsten Programme als Shortcuts, eine Analoguhr und ein Task-Manager-Widget plaziert waren und die zweite Seite durch ein Daily-Briefing-Widget (Wetter, Nachrichten und Börsenkurse) ausgefüllt war. Der Blick ins Menü offenbarte 35 vorinstallierte sichtbare Anwendungen.

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Adobe MAX 2010, erster Tag

posted October 26th, 2010 by ehrenstein

Gestern startete die MAX 2010, gewissermaßen Adobes „Hausmesse“, mit der Keynote von Adobes CTO Kevin Lynch.

Stand die Keynote des ersten Tages der MAX 2009 noch überwiegend im Zeichen des damals noch “iPhone Packager” genannten Cross-Compilers für die Entwicklung von iPhone-Anwendungen, so wurde diesmal deutlich, dass Adobe sich auch durch von Cupertino aus geworfenen Knüppeln zwischen die Beine nicht hat aus dem Konzept bringen lassen, das es bereits mit der ersten Veröffentlichung der AIR-Laufzeitumgebung und der Initiierung des Open Screen Projects im Februar bzw. Mai 2008 auf den Weg gebracht hat. (more…)


Bewegung auf dem Markt der Mobilen Tablets

posted September 29th, 2010 by ehrenstein

Nachdem auf der BlackBerry-Entwicklerkonferenz das PlayBook erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und damit auch Research In Motion (RIM) von lukrativen Tablet-Markt mitnaschen will, hat nun das iPad bereits einiges an Konkurrenz bekommen. (more…)